BSG-Info Blog - BSG-Institut

Direkt zum Seiteninhalt

Ertrinken - Geschichte, Statistik, medizinische Fragen

BSG-Institut
Veröffentlicht von in Allgemein · 11 September 2019
Tags: Ertrinken
Egal, ob als Mitarbeiter an Bäderbetrieben oder als Rettungsschwimmer, das "Ertrinken" beschäftigt alle und wird in fast jeder Fortbildung, in fast jeder Leistungsüberprüfung praktisch und theoretisch zum Thema gemacht. In den meisten Fällen bleibt dann aber nicht mehr in der Erinnerung, als dass es ein nasses und ein trockenes Ertrinken gibt und dass Personen, die einen Ertrinkungsunfall um mehr als 24 Stunden überlebt haben, "Beinaheertrunkene" genannt werden. In diesem Beitrag wollen wir versuchen, die wichtigen Punkte rund um das Ertrinken zusammenzufassen. Dieser Bericht basiert auf einem Beitrag, der 2011 für das BSG-Magazin entstand und wurde an einzelnen Stellen mit aktuellen Zahlen aufbereitet.

Statistisches
Auch wenn die Zahl der Ertrinkungsopfer in Deutschland relativ gering ist und seit Jahren etwa zwischen 400 und 700 liegt (2017 zählte die DLRG 404 Ertrunkene), ist der Ertrinkungstod europaweit und weltweit durchaus eine häufige Todesursache. Allerdings sind weltweite Statistiken nicht immer im gleichen Maße zuverlässig und selbst in Deutschland weichen die statistischen Zahlen für Todesfälle durch Ertrinken erheblich voneinander ab. Das Bundesamt für Statistik gibt für 2015 849 Opfer durch Ertrinken und nichttödliches Untertauchen an.(*FN* https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachenstatistik.html*FN*) Hierbei ist die Statistik aber nicht ganz eindeutig, denn die Bewertung der Todesart wird nach dem ICD-10 Diagnoseschlüssel vorgenommen. Zum Teil findet man im Internet Diskussionen darüber, wie denn die Diagnose nun zu kodieren ist. Für den gleichen Zeitraum kam die DLRG nur auf 488 Ertrunkene.(*FN* https://www.dlrg.de/fileadmin/user_upload/DLRG.de/Fuer-Mitglieder/Downloads/Verbandskommunikation/PM_Statistik_Ertrinken_PM-Dokument_neu.pdf*FN*)
Ein Beispiel, um die Problematik der Kodierung zu verdeutlichen: Ein Kleinkind stürzt in einen See, kann aber von einem Rettungsschwimmer aus dem Wasser gezogen werden. Da das Kind zum Zeitpunkt der Rettung keine Kreislauftätigkeit mehr aufweist wird es reanimiert. Die Reanimation im RTW ist erfolgreich, es kommt aber zum Erbrachen des Kindes und während der Aufnahme zu einem Krampfanfall. Die Körpertemperatur beim Eintreffen im Krankenhaus liebt bei 32,6°C. Die Ärzte finden darüber hinaus Hinweise auf eine Pneumonie bzw. Aspirationspneumonie. Dieser Befund lässt mehrere Kodierungen zu: T75.1 (Ertrinken und nichttödliches Untertauchen), J69.0 (Aspirationspneumonie), R56.8 (Nicht näher bezeichnete Krämpfe).(*FN* https://www.mydrg.de/forum/index.php?thread/8773-kodierung-ertrinkungsfall/*FN*)
Die DLRG, die in ihrer Statistik die Zahl der Ertrinkungsopfer durch eine Analyse von Pressemeldungen bestimmt, kommt für das Jahr 2017 wie beschrieben auf 404 Tote. Was zwar weniger als in vielen anderen Jahren ist (im Verhältnis zum Vorjahr sogar eine Rückgang um fast 25 Prozent) aber nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass die Ertrinkungszahlen stark davon abhängen, wie gut der Sommer war. 2018 sollte darum kein weiterer Rückgang zu erwarten sein.
Weltweit ist der Ertrinkungstod jedoch, wie oben bereits angemerkt, eine häufige Todesursache. Die World Health Organisation (WHO) hat für das Jahr 2000 Zahlen und Informationen zum weltweiten Ertrinken veröffentlicht. Demnach sind im Jahr 2000 409.272 Menschen ertrunken, wobei Flutopfer, Angriffe und Suizide hier noch gar nicht mit eingerechnet sind.
Damit ist das Ertrinken nach den Verkehrsunfällen die weltweit zweithäufigste Todesursache. In Europa ertrinken im Schnitt pro Jahr zwischen 20.000 und 40.000 Menschen. Die Zahlen gehen hier abhängig von der Quelle zum Teil weit auseinander. Laut der Angaben auf der Internetseite des österreichischen Notarztes Dr. Peter Tschiesche (www.kamptaldoktor.at) ertrinken in Europa jedes Jahr 4,3 Menschen pro 100.000 Einwohner, weltweit sind es etwa 450.000 Menschen, in der USA allein 4000. Dr Tschiesche gibt an, dass sich 97 Prozent der Ertrinkungsfälle in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Lebensstandard ereignen.
Nach Angaben der DLRG beträgt dieser Anteil in Deutschland basierend auf 82 Millionen Bundesbürgern allerdings nur 0,49. In anderen Ländern, vor allem in Afrika und Asien, liegt dieser Wert bei über 13. In den USA basierend auf 325 Millionen Einwohnern immerhin bei 1,23.
Als Zwischenfazit könnte man also sagen, dass der Ertrinkungstod weltweit eine häufige Todesursache ist, in Deutschland hingegen absolut vernachlässigt werden kann. Ein Vergleich: 2010 starben nach Angaben des Bundesamtes für Statistik wie 842 Menschen durch Ertrinken. Etwa so viele Menschen starben in Deutschland auch durch Pertrochantäre Fraktur, also einen Bruch des Oberschenkelknochens (861), durch eine Sepsis ausgelöst durch Staphylococcus aureus (860) oder durch akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (828).

Warum reden alle über das Ertrinken?
Anders, als die Fraktur des Oberschenkels oder die Bauchspeicheldrüsenentzündung ist der Ertrinkungstod etwas, dass in der Regel über die Medien verbreitet wird. Darum ist diese Todesart im Bewusstsein natürlich stärker verankert, als andere Todesfälle. Auch wenn das Ertrinken oft ein stiller Vorgang ist, ist der Aufschrei in den Medien nachher umso lauter. Vertreter der Massenmedien, allen voran die Mitarbeiter der privaten TV-Anstalten, scheinen in jedem Frühsommer nur darauf zu warten, dass der erste Urlauber Opfer der Rippströmung wird oder dass das erste Kind im Gartenteich der Eltern ertrinkt. Dann folgen Berichte und die jedes Jahr gleiche Frage: Warum ertrinken so viele Menschen? Die Zahlen oben zeigen, dass die Fragestellung an sich falsch ist, denn richtigerweise müsste es heißen: "Warum ertrinken in Deutschland nur so wenige Menschen?"
Der Grund hierfür liegt wohl in der, im Vergleich zu anderen Ländern, guten Schwimmfähigkeit der Bundesbürger und im guten Ausbildungsstand der Rettungsschwimmer und Mitarbeiter an Bäderbetrieben. Denn, das zeigen die Zahlen auch, bewachte Gewässer sind nicht die Gefahrenquellen. Somit muss das Ziel also sein, diese Zahlen konstant zu halten. Zwar hat sich die DLRG zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Zahl der Ertrinkungstoten zu halbieren, dieses Ziel ist allerdings zurzeit noch in weiter Ferne und man kann dankbar sein, wenn 2020 diese Zahl nicht über der heutigen liegt.
Langfristig ist die Entwicklung bei den Ertrinkungstoten in Deutschland aber im Vergleich zum Jahr 1913, als die DLRG gegründete wurde, durchaus positiv zu sehen. Vor der Gründung der DLRG kamen jedes Jahr und 8000 Menschen durch das Ertrinken um.

Geschichtliches
Gedanken über das Ertrinken machte sich schon der Grieche Galenos von Pergamon (* 129 oder 13  † um 199, 201 oder 216 in Rom). Er ging davon aus, dass beim Ertrinken so viel Wasser verschluckt wird und in den Magen gerät, dass der Ertrinkende an einer Überfüllung des Magens und des Darms stirbt. Daher leitet sich noch heute der Begriff "ertrinken" ab.
Im Mittelalter glaubte man zum Beispiel, dass der Ertrinkende durch das Verschlucken von Wasser so schwer würde, dass er dadurch letztlich unterging. Erst vor etwas über 100 Jahren, nämlich 1873, fand Gabriel Colin heraus, dass beim Ertrinken Wasser aspiriert wird. Anfang des 20. Jahrhunderts versuchte die Wissenschaft dann, das Wissen über das Ertrinken zu vertiefen, indem die Veränderungen der Lunge anhand von Tierversuchen untersucht wurden. Dazu ertränkte man z.B. Hunde und Ratten und untersuchte nach deren Tod das Lungengewebe unter dem Mikroskop.

Der Vorgang des Ertrinkens
Einfach ausgedrückt ist das Ertrinken der Tod durch Ersticken in Folge von untertauchen in einer Flüssigkeit. Dabei kann man verschiedene Phasen unterscheiden. Abhängig von der zu Grunde gelegten Literatur gibt es drei bis sechs Phasen des Ertrinkens, die ineinander übergehen und darum manchmal nicht klar voneinander zur unterscheiden sind. Darüber hinaus ist sich die Literatur auch uneins drüber, wie der Ertrunkene letztlich zu Tode kommt, das heißt, welche physiologischen Vorgänge schließlich zum Herzstillstand führen. Grundsätzlich davon zu unterscheiden ist aber der Badetod, den wir später etwas genauer betrachten.

Phase 1: Abwehrphase
Ermüdet ein Schwimmer nach längerem Aufenthalt im Wasser, macht er unkoordinierte Bewegungen, in der Angst zu ertrinken. In Folge der Ermüdung gerät er immer öfter unter Wasser. Der Ertrinkende hält den Atem an, um das Eindringen von Wasser in die Atemwege zu verhindern. Durch die fehlende Kraft (oder Schwimmfähigkeit) taucht der Ertrinkende jedoch immer wieder unter. Der Sauerstoffmangel führt dazu, dass er nach Luft schnappt, dabei aber immer wieder auch Wasser aspiriert. Er beginnt zu husten, was den Sauerstoffmangel weiter verstärkt und dazu führt, dass beim Versuch des Einatmens weiteres Wasser aspiriert wird.
Beim Eintauchen in kaltem Wasser kommt es darüber hinaus innerhalb der ersten Minuten zu parallelen Reaktionen mehrerer Körpersysteme. Die Atmung, der Kreislauf, die Muskulatur und das Nervensystem sind dabei beteiligt. Je größer die benetzte Hautfläche und desto größer die Temperaturdifferenz, umso deutlicher erfolgt die physiologische Antwort auf diesen Umgebungsreiz. Über die Information durch die Thermorezeptoren der Haut wird reflektorisch eine intensive Einatmung (Inspiration) ausgelöst. Folge sind ein starker Anstieg der Herzfrequenz und des Atemantriebs. Zuerst gibt es unfreiwillige Atemzüge, der Hyperventilation (schnelles und ungeordnetes Atmen) folgt. Das Atemzugvolumen ist dabei wesentlich gesteigert. Unter 15˚C Wassertemperatur verringert sich das Vermögen, die Luft anzuhalten auf 10 Sekunden. Die Synchronisation von Einatmung und Schwimmbewegungen ist stark eingeschränkt.(*FN* https://de.wikipedia.org/wiki/Ertrinken*FN*)
Neben dieser Atemreaktion tritt Panik auf, die Lage im Wasser kann nicht mehr kontrolliert werden. Mund- und Nasenraum können nicht gezielt über dem Wasser gehalten werden. Wasser gelangt in die Atemwege und wird aspiriert. In der gleichen Phase tritt ein dramatischer Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdruckes auf: Insbesondere bei vorbelasteten Menschen mit der Gefahr eines Herzinfarktes (Myokardinfarkt) oder Schlaganfalles (Apoplex). Die Antwort des Körpers ist der Versuch der Anpassung auf die veränderte Umgebungstemperatur durch sofortiges Zusammenziehen der oberflächlichen Gefäße (Vasokonstriktion), Pulssteigerung (Tachykardie), Herzrhythmusveränderungen (Extrasystolen) und der Steigerung des Blutdrucks (Hypertonie). Die Herzarbeit steigt, die Herzdurchblutung sinkt, die Sauerstoffversorgung des Herzmuskelgewebes nimmt ab.

Phase 2: Stimmritzenkrampf
Die Aspiration von Wasser führt zu einer Verkrampfung der Stimmmuskulatur, dem Stimmritzenkrampf. Der Stimmritzenkrampf verhindert zwar das weitere Eindringen von Wasser in die Atemwege, es gelangt aber auch nicht die benötigte Atemluft mehr in die Lunge. Hierdurch kommt es zu einer immer stärker werdenden Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff. Dies führt schließlich zur Bewusstlosigkeit.

Phase 3: Erstickungsphase
Mit dem Einsetzen der Bewusstlosigkeit setzt in der Regel die Atmung wieder ein und in bis zu 90 Prozent der Fälle löst sich der Stimmritzenkrampf. Es kommt durch das Wiedereinsetzen der Atmung zur unkontrollierten Aspiration von Wasser, das bis in die Lunge gerät.
Aufgrund des anhaltenden Sauerstoffmangels kommt es schließlich zum Tod des Ertrinkenden. Wodurch dieser genau ausgelöst wird, ist, wie oben beschrieben, nicht unumstritten. Letztlich ist dies auch abhängig von der Art der Flüssigkeit, in der der Ertrunkene untergegangen ist, denn Süßwasser und Salzwasser verursachen völlig unterschiedliche Reaktionen im Körper. Auch die Temperatur spielt eine Rolle. In Wasser unter 28° C kann die Körpertemperatur nicht dauerhaft aufrechterhalten werden. Die Körperkerntemperatur fällt durch die Abgabe von Wärmeenergie an das umgebende Wasser ab. Die Geschwindigkeit dieses Abfalls ist abhängig von den Faktoren Wassertemperatur, Körpermasse, Körperfett, isolierender Bekleidung und der Wasserbewegung.
So gehen einige Autoren von Büchern über das Rettungsschwimmen davon aus, dass die Unterkühlung ursächlich zum Tod führt. Andere vertreten die Meinung, dass die im Körper ablaufenden Vorgänge durch das eingeatmete Wasser den Tod zur Folge haben. Dabei kommt es beim Ertrinken in Salz- und Süßwasser zu völlig unterschiedlichen Vorgängen im Körper.

Süßwasser- oder Salzwasserertrinken
Süßwasserertrinken
Durch den Eintritt von hypotoner Flüssigkeit, also Flüssigkeit, die einen geringeren osmotischen Druck als das menschliche Blut hat, in den Kreislauf kommt es zu einer Hypervolämie, also der Erhöhung des Volumens des im Blutkreislauf zirkulierenden Blutes und zur Blutverdünnung. Dies führt zu einer osmotischen Hämolyse, also der Auflösung von roten Blutkörperchen und zu einer Elektrolytverschiebung.
Folgen sind ein niedriger Natriumspiegel (Hyponatriämie), ein erniedrigter Chloridspiegel (Hypochloridämie) und ein erniedigter Calciumwert (Hypokalziämie) sowie ein relativer Überschuss an Kalium (Hyperkaliämie). Verschiedene Studien geben an, dass diese Veränderungen zum Kammerflimmern durch die Elektrolytentgleisung führen und dies ursächlich für den Tod ist.

Salzwasserertrinken
Salzwasser, das gegenüber dem Blut hyperton ist, führt beim Ertrinken dazu, dass Plasma aus dem Blut in den Alveolarraum eindringt. So kommt es zur Bildung eines Lungenödems und zu einer Elektrolytverschiebung durch den Übertritt von im Salzwasser enthaltenen Elektrolyten.
Es entwickelt sich eine Blutverdickung (Hämokonzentration) und eine Verminderung der im Kreislauf zur Verfügung stehende Blutmenge (Hypovolämie).

Somit gibt es zwei grundverschiedene Ansichten darüber, was Ursache für den Tod beim Ertrinken ist. Letztlich steht am Ende der Herzstillstand. Ausgelöst wird er entweder durch die Hypothermie, durch Elektrolytentgleisung oder aber schlicht und einfach durch Sauerstoffmangel.
Dabei besteht noch intensiver Forschungsbedarf, um die Abläufe im Körper während des Ertrinkens genau zu verstehen. Verschiedene Studien kommen hier zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Tierversuche lassen sich nicht immer auf das menschliche Ertrinken übertragen, denn schließlich ertrinken Menschen nicht unter Laborbedingungen. Bei Untersuchung der menschlichen Lunge stellte sich heraus, dass verschieden lange Liegezeiten im Wasser zu postmortalen Veränderungen am Lungengewebe führten.
Auch das Wiegen von Ertrinkungslungen im Vergleich der Salzwasser- und Süßwasserverunfallten brachte nicht immer signifikante Gewichtsunterschiede zwischen den Lungengewegen, obwohl dies durch die physikalischen Veränderungen in Folge des unterschiedlichen osmotischen Drucks durchaus zu erwarten gewesen wäre.

Der Badetod
Der Badetod (auch mittelbares oder atypisches Ertrinken) ist ein Tod im Wasser, der grundsätzlich nicht durch Ertrinken verursacht wird. Es handelt sich um einen rechtsmedizinischen Begriff und wird anhand einer Obduktion festgestellt. Beim Badetod sind im Gegensatz zum Ertrinkungstod (dem sogenannten Badeunfall oder auch „unmittelbares“ Ertrinken) die Lungen und der Magen-Darm-Trakt bei der Obduktion im Wesentlichen frei von Wasser. Das heißt, dass es vor dem Tod zu keiner oder nur wenig Wasseraspiration (Wassereinatmung) gekommen war. Der Vorgang des Badetodes lässt deutliche Unterschiede zum Ertrinkungstod erkennen, wenn er beobachtet wird: Während Ertrinkende noch um Hilfe rufen können, gehen die vom Badetod betroffenen Personen lautlos unter.

*FN*: In der im Original gedruckten Fassung dieses Textes sind die in FN Klammern gestzten Links als "Fußnoten" angefügt.



Kein Kommentar
Zurück zum Seiteninhalt